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Die Demontage
Es ist Herbst, der Trabant Kübel ist zugelassen und die RT ist so gut wie fertig.
Wir können uns unserem nächsten Projekt zuwenden.
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Nachdem nun Hinterachsdifferential, Verteilergetriebe und Schaltgetriebe augebaut wurden, hatten wir ein kleines Problem erkannt. Der Zahnkranz der Schwungscheibe sah etwas mitgenommen aus. Durch die (wie sich später herausstellte) fast festsitzende Wasserpumpe und der dadurch Schwergängigkeit des Anlassvorganges, hatten einige Zähne des Zahnkranzes erhebliche Abnutzungserscheinungen. Auch die Kupplung war nicht mehr in bestem Zustand. Die Mitnehmerscheiben waren stark verschlissen.

Der Motor ist raus und jetzt konnten wir besser den Dreck und das alte Öl entfernen. Zwischenzeitlich hatten wir uns schon mit dem Rahmen beschäftigt und Rost und Übermalungen des Originallacks entfernt. Da dieser so gut erhalten war, entschlossen wir uns, ihn drauf zu lassen und nur lose Stellen zu entfernen.

Endlich hatten wir es geschafft, mittels eines umgebauten Spurstangen-Abzieheres vom Trabant und ein paar Schraubenziehern, die Spurstangenköpfe vom P3 ab zu bekommen. Nun konnten auch das Lenkgetriebe, der Umlenkbock auf der rechten Seite und die 3 Spurstangen demontiert werden.

Das nächst Problem war die Demontage der Antriebe und der Ankerplatten der Vorderachse. Da wir dafür keine passenden Spezialwerkzeuge hatten, mußten wir wieder improvisieren und uns aus dem vorhandenen etwas bauen. (Da das Ganze etwas anstrengend war, waren wir froh es geschafft zu haben und dachten nicht an Fotos)